Küchenplanung – was wird Deine nächste Küche?

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Weiter geht es mit meiner kleinen Artikelserie zum Thema Küchen und Kochen. Der zweite Artikel in der Serie wird das Thema der Küchenplanung beleuchten.

Die Küchenplanung

Wenn Sie vor dem Kauf ordentlich planen, werden Sie mit Ihrer Traumküche belohnt, die Ihnen noch Jahre später Freude bereitet. Die Küche ist oftmals ein wohliger Treffpunkt im Haus oder in der Wohnung für die Familie. Deshalb muss die Küche nicht nur funktional sein, sondern auch gemütlich und wohnlich aussehen.

Die Küchen Planung ist eine sehr spannende Aufgabe, kann jedoch auch ein ziemliches Durcheinander werden. Deshalb sollte man sich genaue Zeichnungen von der Küche machen und danach kann die Planung beginnen. Viele Möbelhäuser oder Küchenspezialisten helfen auch gern bei der Planung und geben viele Ideen. Zuerst sollte man sich überlegen, wo in der Küche gekocht werden sollte und wo sich Steckdosen befinden. Auch der Wasseranschluss für die Spüle spielt eine sehr große Rolle. Wenn diese Dinge bekannt sind, kann man sich Gedanken darüber machen, welche Schränke man benötigt, wo diese aufgestellt werden können und wie viel Platz man in den Schränken braucht. Das Positive an der Küchenplanung ist, dass man die kleinsten Ecken und Nischen nutzen kann und sich die einzelnen Module genau auf den Raum anpassen lassen. Außerdem muss in die Planung mit einfließen, wo sich welches Gerät befindet und ob Spülmaschine, Waschmaschine oder Gefriertruhe mit in die Küche integriert werden sollen.

Für jeden Raum und für jede Aufteilung gibt es eine entsprechende Lösung bei den Küchen. Mit den heutigen modernen Küchen kann man die einzelnen Elemente so geschickt platzieren, dass man immer eine gute Lösung hat. Nicht immer ist man auf fremde Hilfe angewiesen, wenn man die genaue Vorstellung seiner Lieblingsküche bereits im Kopf hat. Die meisten Modulküchen lassen sich entsprechend verändern und auf einen Raum anpassen, sodass man nicht mehr viel planen muss. Bei der Wahl des Materials muss man darauf achten, wie lange die Küche später einmal halten muss. Gerade mit einer kleinen Familie sollte sie sehr robust sein. Erst dann kann man sich Design und Optik der Küche überlegen. Dabei muss man nur darauf achten, dass der Raum nachher nicht zu klein wirkt. Eine Küchen Planung bedeutet viel Freiheiten, die man auch nutzen sollte.

Hängeschränke

Diese dienen zumeist der Aufbewahrung von Geschirr. Hier gibt es oft Modelle mit Glastüren, da man hierdurch die Gläser und weitere Utensilien schön betrachten kann. Man muss sich nicht bücken beim Arbeiten und hat außerdem eine optimale Platzausnutzung, da Hängeschränke oft nicht so tief sind wie ihre Kollegen, die Stehschränke und somit auch nicht im Weg sind, selbst wenn Sie direkt oberhalb der Arbeitsplatte hängen.

Der Herd

Wenn es um Küchenherde, geht muß man zuerst unterscheiden zwischen den verschiedenen Varianten die existieren. Der Herd ist die Kochstelle des Hauses wo man Kochen, Backen und Braten kann.

Einbauherd

Dies sind Geräte, die direkt in die Küchenmöbel integriert werden. Meist wird dazu ein Ausschnitt in die Arbeitsplatte geschnitten, wo dann nachher die Kochplatte bzw. das Ceranfeld eingesetzt wird.

Der Einbauherd wird in vielen Fällen, insbesondere bei Fertigküchen, mit integriertem Backofen bereit gestellt. Nicht nur bei Holzküchen kann es aber durchaus Sinn machen, den Backofen als einzelnes Küchengerät zu nutzen.

Elektroherd

Diese Geräte funktionieren durch die Verwendung von Drehstrom. Meist schließt man sie an einen in der Küchen vorhandenen Starkstromanschluß. Aufgrund der mechanischen Funktionsweise, bei der Metall zum Glühen gebracht und damit Hitze produziert wird, muß hier immer eine Wartezeit eingeplant werden, bis die Kochplatten einsatzbereit sind.

Dafür kann man die Hitze wesentlich genauer dosieren und im Gegensatz zum Gasherd sind niedrigere Temperaturen möglich.

Gasherd

Ein Gasherd unterscheidet sich in der mechanischen Funktionsweise eklatant von einem Elektroherd. Insbesondere die sofort verfügbare Hitze ist ein großer Vorteil von Gas. Zusätzlich ist der Betrieb meist preiswerter. Negativ ist das erhöhte Risko zu nennen, das durch das Gas entsteht. Auch werden meist Kochtöpfe empfohlen, die komplett aus Metall bestehen, da Plastikgriffe durch die sehr heiße Luft weich werden können.

Den Gasherd gibt es wieder mit und ohne integrierten Backofen.

Backofen

Backofen, das Küchengerät zum Backen und Braten von Lebensmitteln. Man unterscheidet zwischen Ober- und Unterhitze, Umluft, Grill, Elektro- und Gasbackofen. Ohne Backofen bleibt die Pizza labrig, der Auflauf kalt und die leckeren Trennkost Rezepte werden auch nichts 😉 Backöfen werden bereits seit Jahrtausenden gebaut, früher aus Lehm und Ziegeln, heute deutlich komfortabler.

Worauf achten Sie bei der Wahl eines Backofens

Worauf Sie achten sollten, wenn Sie sich zum Kauf eines neuen Backofen entschieden haben. Ratsam ist es, als erstes auf die Energieklasse zu achten. Die Energieklassen variieren von A bis G. Die Energiesparsamkeit steigt in alphabetischer Weise dementsprechend ab. Die EEK A steht damit auf energiesparsamen Geräten, zusätzlich gibt es noch Erweiterungen wie A++ die einen noch geringeren Verbrauch anzeigen. Somit können Sie beim Wahl eines anspruchsvolleren Herstellers die Mehrkosten beim Stromverbrauch maximal senken. Die Backöfen eines auf die Qualität und Energiekosten achtenden Produzenten bieten zusätzliche Vorteile. Zum Beispiel ist die Lebensdauer von guten Geräten länger. Ein Backofen aus der Liste der Top-Hersteller verfügt über eine komfortablere Bedienung und stilvolle Aufmachung.

Je nach dem gewählten Typ kann der Backofen verschiedene Funktionen haben. Die wichtigsten Merkmale für einen besseren Backofen sind Ober- und Unterhitze, Umluft mit Ventilator, Grill bzw. Turbogrill, Heißluft, Beleuchtung. Einige Backofenmodelle der Markenhersteller verfügen über Pyrolyse ECO (automatische Reinigungsfunktion), Auftaustufe / Warmhalteprogramm, Schnellaufheizung / Booster, Pizzastufe.

Küchengeräte

Seien wir doch mal ehrlich, wollen Sie nicht lieber auch einmal investieren und dafür nie mehr spülen müssen? Teig kneten lassen, anstatt sich selbst die Finger dreckig zu machen? Unerlässlich sind die vielen kleine Helfer, die einem das Leben in der Küche erleichtern. Das fängt bei guten Pfannen an und hört bei scharfen Messern auf.

Messer

In puncto Messer sind insbesondere japanische Küchenmesser zu empfehlen. Diese haben im Regelfalls eine größere Härte, was dazu führt, dass die Schärfe der Klinge besser erhalten bleibt. Zudem wird hier großen Wert darauf gelegt, dass die Messer perfekt in der Hand liegen. Wer z.B. Messer aus der MAC-Serie benutzt hat, wird wahrscheinlich nie mehr andere Kochmesser verwenden wollen.

Hallo! Ich bin Martin, liebe Essen und Kochen, interessiere mich für Ernährung, Gesundheit, Diäten und Sport, schreibe gerne und teile meine Erfahrungen auf dieser Seite mit Dir :)

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